CBD Wirkung – natürliche Medizin

Viele Menschen stellen sich natürlich die Frage, wie Cannabidiol in der Medizin genutzt wird und wie CBD bei dem menschlichen Körper wirkt. Viele stellen sich die CBD Wirkung entzündungshemmend, angstlösend, entkrampfend oder schmerzlindernd vor. Immer mehr Interessenten möchten CBD kaufen, weil die Wirkungsmechanismen vielfältig sein sollen. Nicht mit dazu gehören psychische, berauschende Wirkungen wie bei THC, das in Haschisch enthalten ist.

Es handelt sich bei CBD um einen Pflanzenextrakt, welcher bei dem Faserhanf vorkommt, der legal in der Landwirtschaft angebaut wird und zumeist in Form von CBD Öl eingenommen wird. Es soll über 10 unterschiedliche Wirkmechanismen aufgewiesen werden, welche näher vorgestellt werden.

Was berichtet der deutsche Hanfverband zu der CBD Wirkung?

Das Arzneimittel findet generell Anwendung bei unterschiedlichen Erkrankungen. Der Deutsche Hanfverband (https://hanfverband.de/node/3430) teilt mit, dass es im Körper entkrampfend wirkt.

In der Medizin wird es als Medikament Sativex für Patienten mit MS oder Spastiken genutzt. Bei dem Mittel ist dann allerdings nicht nur die Wirkung von CBD vorhanden, sondern auch von THC. Sonst erfolgt auch eine Nutzung bei Epilepsie-Patienten.

CBD Wirkung

Das Medikament Epidiolex ist seit dem Jahr 2013 in den USA zugelassen und genutzt wird es bei Kindern für die Behandlung der schwer behandelbaren Epilepsie-Erkrankungen. Im Rahmen einer Studie wurden auch in Israel 74 Jugendliche und Kinder mit Cannabidiol behandelt, wo die normalen Epilepsie-Behandlungsmethoden versagten. Im Durchschnitt wurden die Patienten dann ein halbes Jahr mit dem Cannabidiol Öl behandelt. Das Mischverhältnis für die CBD Öl Wirkung lag für Cannabidiol und THC bei 20:1. Eine Anfallsverminderung konnte dann bei knapp neunzig Prozent erkannt werden.

Die entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol wird zudem bei Asthma, Arthritis und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen genutzt. Genau wie der bekannte Arzneistoff Diazepam soll Cannabidiol auch angstlösend wirken. Es besäße außerdem antibakterielle und neuroprotektive Eigenschaften und helfe gegen Übelkeit. In Deutschland kann Cannabidiol vom Arzt verschrieben und durch ein Rezept über die Apotheke gekauft werden. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es in Deutschland auch schon frei am Markt verkäuflich.

Im Körper gibt es viele Wirkmechanismen und die folgenden Bereiche sowie Funktionen im Körper können beeinflusst werden:

1. Gegen Übelkeit und Übergewicht: der Cannabinoid-1-Rezeptor

Der CB1-Rezeptor wird durch Cannabidiol blockiert und damit mehrere Wirkungen von THC, welche über den Rezeptor vermittelt werden. Die Wirkung von CBD soll die Zunahme des Appetits und die Steigerung der Herzfrequenz hemmen. Die Wirkmechanismen werden in der Heilkunde sehr geschätzt und so beispielsweise bei der Behandlung von Übergewicht.

2. Der antipsychotische Effekt. Wird die Anandamid-Aufnahme beeinflusst?

Bei Cannabidiol konnte eine antipsychotische Wirkung (vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol) in klinischen Studien beobachtet werden und dies bei Patienten mit Schizophrenie. Zurückgeführt wird dies auf die Erhöhung von dem Anandamid-Spiegel beispielsweise im Gehirn. Es könnte darauf beruhen, weil Abbau und Aufnahme von Endocannabinoid Anandamid gehemmt wird und insgesamt die Konzentration steigt. Beide Cannabinoidrezeptoren werden mit Anandamid aktiviert und so kann Cannabinoid die antipsychotische Wirkung entfalten und die Aktivierung fördern.

3. Schmerzlinderung: Der Vanilloid-Rezeptor Typ1 wird stimuliert

Cannabidiol könnte die Schmerzen lindern, indem der Vanilloid-Rezeptor vom Typ 1 stimuliert wird, der besonders auf Nervenendigungen vorkommt. Er soll als Schmerzrezeptor fungieren und wird mit Cannabidiol so sehr angeregt wie Capsaicin, welches bei den unterschiedlichen Paprikasorten vorkommt und für die Schärfe sorgt.

4. Hirntumor-Zellen: Der Vanilloid-Rezeptor Typ 2 wird beeinflusst

Die Vermehrung von gewissen Hirntumor-Zellen soll mit CBD gehemmt werden. Die als Autophagie bezeichnete Form der Zellzerstörung soll durch den Mechanismus induziert werden, welcher von dem Vanilloid-Rezeptor 2 abhängt.

5. Die Glycinrezeptoren werden aktiviert: CBD Wirkung für chronische Schmerzreize

Im Rahmen von einer medizinischen Studie untersuchen Forscher die Reduktion neuropathischer und entzündlicher Schmerzen durch Cannabinoid bei Tieren. Die Studienergebnisse zeigten, dass die Wirkung auf den Glyvinrezeptor mitverantwortlich oder verantwortlich ist und dies für die Unterdrückung chronischer Schmerzreize. Überwiegend befindet sich der Glycinrezeptor bei den Nervenzellen. Wird der Rezeptor aktiviert, gibt es bei den Nervenzellen die verminderte Erregbarkeit. Werden Glyvinrezeptoren bei Nervenzellen aktiviert, welche für die Schmerzverarbeitung zuständig sind, könnten Schmerzen auch reduziert werden.

6. Bessere Durchblutung: Signalverstärker für Adenosin

Die Signalgebung durch Adenosin im Körper wird mit Cannabinoid verstärkt. Im Körper werden viele Wirkungen von Adenosin ausgeübt. Unter anderem wird die Ausschüttung von belebenden und aktivierenden Botenstoffen im Nervensystem blockiert. Zum Beispiel bewirkt dies die Weitung der Blutgefäße. Auf dem Wirkmechanismus könnten auch manche entzündungshemmenden Wirkungen beruhen.

7. Angst lösen: Cannabinoid bindet sich an Serotonin-Rezeptor 5-HT1A

An den Serotonin-Rezeptor 5-HT1A bindet sich CBD. Der Rezeptor ist im Rückenmark und Gehirn für die Regulierung der Körpertemperatur, für Lernvorgänge und für weitere Effekte verantwortlich. Die Aktivierung durch Medikamente sorgt für die Behandlung von psychischen Erkrankungen in der heutigen Medizin. Mit dazu gehören Depressionen und Angstzustände. Für die angstlösende CBD Wirkung könnte die Aktivierung beitragen.

8. Eine Wirkung wie Vitamin C und E: freie Radikale werden gefangen

Bei den Cannabinoiden soll es sich um wirkungsvolle Antioxidantien handeln, sprich Fänger von freien Radikalen. Belegt wurde, dass die Cannabinoid Wirkung oxidativen Schädigungen durch H202 genauso gut oder auch besser vorbeugt wie Vitamin E oder Vitamin C.

Was ist für die CBD Wirkung zu beachten?

Egal ob CBD Hanföl, Liquid oder Tropfen, eine Wirkung ist vorhanden. Die Wirkung allerdings ist noch nicht vollständig erforscht. Zwar mag dies für die CBD Erfahrung etwas schade sein, doch kann auf erfreuliche Effekte gehofft werden. Aus der Wissenschaft gibt es bereits eine positive Resonanz. In der Literatur wird der Wirkmechanismus von Cannabidiol bereits beschrieben und darauf sollte ein Blick geworfen werden.

Wer CBD kaufen möchte, sollte beachten, dass es sich um eine pleiotropisch wirkende Substanz handelt. Die CBD Öl Nebenwirkungen und Wirkungen kommen somit auf vielen unterschiedlichen Wegen zustande. Für die Forscher ist es damit natürlich nicht sehr einfach, wenn sie dem genauen Wirkmechanismus auf die Schliche kommen möchten. Die CBD Erfahrung zeigt jedoch, dass es verglichen zu THC nicht psychoaktiv ist und somit gibt es bei einem Produkt aus dem CBD Shop auch keine Bewusstseinsveränderung. Die CBD Öl Wirkung hat nichts mit einem Rauchzustand zu tun, welcher durch THC ausgelöst werden kann. Die CBD Wirkung stellt damit einen vielfachen therapeutischen Nutzen in Aussicht.

Die CBD Wirkung auf die unterschiedlichen Rezeptoren

Es steht fest, dass Cannabidiol mit unterschiedlichen Rezeptoren interagiert. Zum Teil werden sie blockiert, oder es wird dort aktiv gewirkt. Laut der CBD Erfahrung gibt es eine relativ geringe Bindungsfähigkeit zu den klassischen Cannabinoid-Rezeptoren, wo THC seine Wirkung entfaltet. Besonders BC1 spielt dennoch die nicht unerhebliche Rolle. Wer CBD kaufen möchte, sollte wissen, dass THC bei gleichzeitiger Verabreichung am CB1 entgegen wirkt und die Nebenwirkungen wie Angstzustände und Heißhunger werden gehemmt.

Die CBD Wirkung zeigt, dass es an dem Rezeptor aktiv wirken kann. Das FAAH-Enzym kann gehemmt werden und im Körper wird die Anandamid-Konzentration gesteigert. Bei Anandamid handelt es sich um einen körpereigenen Stoff, welcher zum CB1-Rezeptor eine große Affinität aufweist. Cannabidiol entfaltet am CB2 eine Wirkung auf das Nerven- und Immunsystem, indem die Konzentration von dem 2-AG-Enzym angekurbelt wird.

Die CBD Wirkung entfaltet sich an dem Vanilloid-Rezeptor, der nach der Vanilleschote benannt wurde. Cannabidiol stimuliert genau wie die Schote den Rezeptor und wirkt damit auf Schmerzwahrnehmung, Entzündungen und Körpertemperatur. Die Wirkung auf Kopfschmerzen kann damit erklärt werden, denn schon die Vanilleschote wurde früher gegen die Art von Schmerzen genutzt.

Direkt am Serotonin-Rezeptor wirkt Cannabidiol ebenfalls. Im Körper sind die Serotonin-Rezeptoren ein sehr mächtiges Instrument und Cannabidiol weiß damit zu spielen. Der 5-HT1A-Rezeptor wird stimuliert, der zu der Gruppe zählt. Die CBD Wirkung ist damit enorm, denn es gibt die Beeinflussung von dem Suchtverhalten, die Hungerkontrolle, es wirkt gegen Erbrechen und Übelkeit, ist gut für das Schmerzempfinden, wirkt schlaffördernd und angstlösend.

Die CBD Erfahrung zeigt, dass es sich um einen potentiellen Helfer bei dem Opiat-Entzung handeln kann. Auch für die Behandlung von Morbus Parkinson oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Dank der Aktivierung der P1-Rezeptoren gibt es noch die anxiolytische Wirkung. Unter anderem regulieren die Andenosin-Rezeptoren das Herz-Kreislauf-System und im Körper werden entzündungshemmende Substanzen freigesetzt. Cannabidiol aktiviert die Rezeptoren und dies wirkt sich positiv auf die Wirkung aus.

Bei einer Studie im Jahr 2012 konnte gezeigt werden, dass die Entzündung von einer verletzten Lunge bei Ratten reduziert werden konnte. Auch eine Untersuchung zeigte, dass die pro-entzündlichen Botenstoffe reduziert werden. Die CBD Wirkung ist in der Lage, dass in den Kreislauf der belebenden Neurotransmitter eingegriffen wird. Sogenannte GPR5-Rezeptoren sollen durch die Cannabidiol-Wirkung ausgeschaltet werden. Bei den atypischen Rezeptoren wird beispielsweise die Wiederaufnahme von den Nährstoffen aus den Knochen in den Blutkreislauf geregelt. Die CBD Erfahrung zeigt, dass der Effekt aufgehalten werden kann und damit gibt es die erhöhte Knochenstabilität.

Chinesische Forscher haben zu der antagonistischen Wirkung untersucht, dass auch das Wachstum von Krebszellen damit gehemmt werden könnte. Vereinzelt gibt es auch Hinweise, dass die Wirkung auch antientzündliche Effekte herbeiführen könnte. Cannabidiol kann sich auch laut Recherchen auf den Gamma- und den Alpha-Rezeptor der Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptoren auswirken. Dies ist von immenser Bedeutung, nachdem Roche die klinische Entwicklung von PPAR-Agonisten gestoppt hat (das Ärzteblatt berichtete). Es fungiert dort schließlich als Aktivator. Das Wachstum von Tumorzellen soll gehemmt werden und zudem soll die Verringerung von den Beta-Amyloid-Proteinen erreicht werden. Bei der Entstehung von Alzheimer spielen diese Proteine eine Rolle. Auch bei der Entstehung eines Diabetes spielen die PPAR-Rezeptoren eine Rolle. Einfluss auf psychische Erkrankungen nehmen speziell die PPAR-alpha. Von der Cannabidiol Wirkung können Erkrankte in beiden Fällen massiv profitieren.

CBD Öl kaufen

Die mögliche CBD Öl Wirkung

Die Wirkung ist zwar noch nicht ganz transparent, doch dennoch kann der Wissensstand schon Rückschlüsse auf die Einsatzgebiete geben. Es gibt somit viele Leiden und Krankheiten, wo beispielsweise CBD Hanföl aus dem CBD Shop genutzt werden kann. Wer CBD kaufen möchte, kann dies nutzen für Drogensucht, Hautkrankheiten, ADHS, Autismus, Asthma, Arthritis, Arteriosklerose, Angstzustände, Alzheimer, Multiple Sklerose, AIDS, Verdauungsprobleme, Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Grüner Star, Fibromyalgie, Epilepsie, Diabetes, Depressionen, Morbus Crohn, Krebs, krankhafter Stress, Schlafstörungen, Sichelzellenanämie, Schizophrenie, Rheuma, BSE, Osteoporose, Morbus Parkinson, Zwangsneurosen, Übergewicht, Reisekrankheit oder Migräne.

Während sich die CBD Öl Nebenwirkungen in Grenzen handeln, werden Cannabidiol verschiedene Wirkmechanismen nachgesagt. Die CBD Öl Wirkung ist casolidierend, antispasmodisch, antiepileptisch, neuroleptisch, anxiolytisch, antikinetisch, antiemetisch, anorektisch, antientzündlich, analgetisch, antiproliferativ, antifungal, antibakteriell, antiischämisch, antipsoriatisch, neuroprotektiv, antidiabetisch, immunsuppressiv und antiinsomnisch.

Cannabidiol ist generell im CBD Shop frei verkäuflich und dies beispielsweise in Form von CBD Hanföl. Das Öl ist im Vergleich zu weiteren Varianten wie Kapseln oder Kristallen oft kostengünstiger. Bei dem CBD Hanföl sind auch die CBD Öl Nebenwirkungen nicht auffällig, nachdem Öl genau dosiert werden kann. Damit die passende Einnahmemenge ermittelt wird, sollte ausprobiert werden. Der CBD Shop kann bereits auf die Dosierung hinweisen. Treten CBD Öl Nebenwirkungen auf, kann die Einnahme zu viel gewesen sein.

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