Rundgänge in einer Welt

Ob gründerzeitliche Vitrinen, modernes Ausstellungsdesign, Objektpräsentationen im Diorama, als einzelnes Kunstwerk oder im vergleichendendem Nebeneinanderstellen - ganz verschiedene Ausstellungskonzepte werden in der Dauerausstellung miteinander verbunden und ermöglichen so, das Gebiet der Völkerkunde von verschiedenen Seiten her zu betreten. Die Objekte werden nach durchaus nicht einheitlichen Konzepten interdisziplinär präsentiert. Die Räume der Ausstellung bilden Einheiten mit den Objekten des Lebens und der Kunst bei den Völkern dieser Welt. Dabei bildet die Forschung die Basis für die Ausstellung und die Bildungsverpflichtung des Museums.

Rundgang im ersten Obergeschoss

Südostasien

Die Exponate im Südostasien-Abschnitt zeigen nicht allein die Unterschiede und Verwandtschaften in der Formensprache der ausgewählten Kulturen und Ethnien, ihr ästhetisches Empfinden und ihr handwerkliches Können, sie erzählen auch von längst vergessenen Wanderungen und kulturellen Kontakten, von der engen Verbindung zwischen religiösem Denken, symbolischer Reflektion und praktischer Lebensgestaltung. Das Aussehen der gezeigten Exponate wird nicht allein durch ihre Funktion und die ästhetischen Vorstellungen ihrer Schöpfer geprägt. Häufig spiegelt es die soziale Position, wie auch die Zugehörigkeit ihres Besitzers zu einer bestimmten Volks- oder Verwandtschaftsgruppe wider. Der Gebrauch spezieller Schmuckformen, Waffen, Kleidung oder anderer Accessoires ist nicht selten an eine besondere religiöse oder gesellschaftliche Funktion gebunden. Er kann aber auch Ausdruck einer bestimmten Lebenssituation oder eines Lebensabschnittes sein.



Südasien

Im Bereich Südasien stehen Sri Lanka, der indische Kulturraum sowie die Kultur der Ureinwohner der Region im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Exponate im Südostasien-Abschnitt zeigen nicht allein die Unterschiede und Verwandtschaften der ausgewählten Kulturen und Ethnien, sie erzählen auch von der engen Verbindung zwischen religiösem Denken, symbolischer Reflektion und praktischer Lebensgestaltung. So werden in dem der Inselkultur Sri Lankas gewidmeten Ausstellungsteil die Inhalte des Kolam-Theaters sowie des singhalesischen Götter- und Dämonenglaubens näher erläutert. Der indische Kulturraum stellt sich mit der ganzen Fülle von Erzeugnissen des Kunsthandwerks sowie mit der Götterwelt des Hinduismus vor. Ein Höhepunkt der Ausstellung ist der Dorfkomplex aus der Region Kutch, in Gujarat, der von Kunsthandwerkern und Kunsthandwerkerinnen aus dieser Region im Sommer 2005 aufgebaut wurde. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung ist den vielfältigen Kulturen der Ureinwohner der Region gewidmet. Diese in Rückzugsgebieten der Berge und Wälder Südasiens lebenden Völker haben ihre uralten Traditionen zum Teil bis in die Gegenwart bewahren können.



Tibeter und Mongolen

Im Ausstellungsbereich Mongolen und Tibeter wird ein zusammenhängender Kulturraum vorgestellt, der sich vom Südhang des Himalaya und seiner Ausläufer nord- und westwärts durch sechs Länder (Indien, Nepal, Bhutan, China, Mongolei, Russland) von Asien bis nach Europa an die Wolga erstreckt. Im Mittelpunkt stehen dabei der tibetische Buddhismus ("Lamaismus") und die Wanderviehwirtschaft ("Nomadismus") als zwei Gemeinsamkeiten, die die ganze Region durchziehen. In diesem Abschnitt der Ausstellung befindet sich auch der Hermann-Freiherr-Speck-von-Sternburg-Raum, in dem zunächst für etwa zwei Jahre eine Auswahl aus dieser bedeutenden Sammlung zu sehen ist, die auch Aspekte der han-chinesischen und manjurischen Kultur Chinas mit einbezieht. Später wird der Raum ausschließlich der Darstellung des tibetischen Buddhismus dienen, mit Objekten aus der Mongolei und aus China, wobei die Speck-v.-Sternburg-Sammlung weiterhin im Vordergrund stehen kann.



Asien / Europa

Der Ostasien-Abschnitt mit China und Japan greift uns vertraute Bilder und Zeichen auf, reflektiert und hinterfragt sie. Die Besucher können selbst in die augenscheinlichsten Bilder, die chinesischen Schriftzeichen, an einem PC-Terminal eindringen. Von den Orakelinschriften bis zur heutigen Kalligraphie werden sie zum Sprechen gebracht. Hör-, seh- und nichtbehinderte Menschen haben die Möglichkeit, sich mit der chinesischen Gebärdensprache und Blindenschrift vertraut zu machen. Als beide Länder verbindendes Element stehen die Porzellan- und Keramiksammlungen im Mittelpunkt des Ausstellungsraums. Ein Kontrast zum üblichen Chinabild wird durch die Darstellung kleinerer Völker gesetzt. Hier ist die Kultur der Ureinwohner Taiwans, aber auch die der Völker Süd- und Nordwestchinas besonders hervorzuheben. Das freistehende Fischerboot der Tau (Yami) von der Insel Lanyu verweist auf die Verbindungen des chinesischen Kulturraums zur Südsee. Die über tausend Objekte umfassende "Sammlung Karl Rathgen" nimmt einen besonderen Platz in diesem Ausstellungsabschnitt ein. Karl Rathgen, von 1882 bis 1890 Professor an der Universität Tokyo, sammelte japanische Kunstgegenstände, vor allem Farbholzschnitte, Schwertzierrat, Gürtelschmuck und wertvolle Bücher.

Der Großraum Nordostasien besteht aus dem Fernen Osten Russlands, Korea, Nordjapan und Nordostchina. Ein gemeinsames Merkmal der Völker dieser Region ist der Schamanismus, der sich jedoch nur in Korea durch ständige Anpassung zu einer modernen Religion entwickeln konnte. Zu den Höhepunkten der Nordostasien-Ausstellung gehört zweifelsohne ein komplettes Schamanenkostüm der Ewenken. Die Ainu-Sammlung des Museums ist mit über 700 Objekten eine der größten Europas. Einmalig sind die fünf von weltweit noch neun existierenden Federgewändern der Kurilen-Ainu, von denen zunächst eines in der Ausstellung zu sehen ist. Darüber hinaus können wir einen der letzten zwei langen Hundeschlitten der Sachalin-Ainu zeigen. Die Ainu sind Ureinwohner Nordjapans, Süd-Sachalins, der Kurilen und vermutlich der Südspitze Kamtschatkas. Auf Sachalin lebten sie in Nachbarschaft mit den Nivchen, mit denen sie einen ausgeprägten Bärenkult gemeinsam hatten. Dieser Kult verbindet sie auch in der Ausstellung.

Russland erstreckt sich auf den zwei Kontinenten Asien und Europa und umfasst über 100 Völker. Die kulturelle und ethnische Vielfalt ist einzigartig. Die Sammlungen unseres Museums stammen zumeist aus der Zeit um 1900. Einen besonderen Schwerpunkt der Sibirien-Sammlung bildet Jakutien, doch auch Objekte der Nenzen, Enzen und Dolganen aus dem Hohen Norden; der Burjaten aus dem Baikalgebiet, der Tuwiner aus dem Altai und der Chanten, Mansen und Keten aus Westsibirien sind zu entdecken. Genauso sind Objekte nahezu aller Völker des Wolga-Uralgebietes und der Regionen am nördlichen Eismeer in den Sammlungen und zum Teil in der Ausstellung zu finden. Auch innerhalb der Kultur der russischen Bevölkerung gibt es sichtbare Unterschiede. Je nach vorhandenen natürlichen Ressourcen unterscheiden sich die verwendeten Materialien für Kleidung und für die Dinge des täglichen Bedarfs, was anhand ausgewählter Objekte dargestellt wird.



Orient 

Die Orientausstellung steht unter den Titel"Kulturen im Dialog". Dargestellt wird das Miteinander von Menschen unterschiedlicher ethnischer und religiöser Zugehörigkeit des Nahen und Mittleren Ostens und die Wechselbeziehungen zwischen Nomaden und Sesshaften in Mittelasien. Der Orient-Abschnitt beginnt mit einer Einführung in den Islam. Danach wendet sich die Ausstellung dem Thema "Bedeutung und Wandel von Kleidung und Textilien unter dem Einfluss von Mode und Kleidervorschriften" zu. Zu sehen ist unter anderem ein besonders reich besticktes Hochzeitskleid aus Palästina. Zentren des Dialogs der Kulturen in einer orientalischen Stadt waren die Basare, Tee- oder Kaffeehäuser. Gezeigt werden Handwerkserzeugnisse aus den Basaren Irans, von den Usbeken, Tadschiken, Turkmenen und anderen Völkern. Eine usbekische Teestube entführt den Besucher in die Welt der Mythologie und der Derwische, des islamischen Mystizismus. Der Abschnitt Turkmenen beleuchtet den Dialog zwischen Sesshaften und Nomaden. Hier werden vor allem Teppiche, Stickereien und Schmuck ausgestellt. Die Präsentation der Südeuropa-Sammlung macht gezielt auf Übergänge zwischen den einzelnen Kulturregionen aufmerksam. Der Balkan und der Süden Spaniens waren zu allen Zeiten auch eine Brücke zum Orient.



Rundgang im zweiten Obergeschoss

Der Rundgang beginnt mit mehreren Vitrinen, die das Gebiet des Nahen Ostens darstellen, speziell den Irak und die zum Jemen gehörende Insel Sokotra. Blickfang ist eine Guffa, ein Rundboot das seit ältesten Zeiten bis ins 20. Jahrhundert hinein auf Euphrat und Tigris in Gebrauch war.
In der Irak-Vitrine sind überwiegend Objekte aus dem Bereich der Araber zu sehen, z.B. Flechtwerk und Keramik. Anhand einer ganzen Reihe von Objekten erhält der Besucher einen Einblick in die zeremonielle Zubereitung des Kaffees.
Die Vitrine zum Thema Sokotra geht auf zahlreiche Aspekte der in vielerlei Hinsicht eigenständigen Kultur der Inselbewohner ein. Hier stehen traditionelle Handwerksprodukte aus Keramik, Leder, Textilien und Flechtwerk im Mittelpunkt der Ausstellung. Eine kleine Sammlung von Gegenständen aus der ägyptischen Oase Siwa, die von Berbern bewohnt ist, bildet den Übergang zu den Kulturen Nordafrikas.



Nordafrika

Ein Jahrtausende alter Kulturaustausch mit Einflüssen aus der gesamten Mittelmeerregion einerseits und der Sahelzone am Südrand der Sahara andererseits prägte Nordafrika und insbesondere seinen westlichen Teil, den Maghreb. Gleichermaßen gestalteten vielfältige soziale und wirtschaftliche Wechselbeziehungen das Leben der Menschen in den Städten, in der Wüste und in den Oasen. Die Ausstellung thematisiert, wie sich die Menschen mit ihrer schwierigen Umwelt zu arrangieren verstanden und mit welchen Gefahren sie heute konfrontiert werden. Der Besucher erfährt, welche Bedeutung der traditionelle Markt "suq" hat, weil er nicht nur Handelsplatz, sondern auch Produktionsstätte und vor allem ein wichtiges Kommunikationszentrum ist. Das Leben in Haus und Hof und in den Zelten, welches dem fremden Gast in islamischen Ländern verborgen bleibt, weil es die Domäne der Frau ist, wird in einem weiteren Ausstellungskomplex skizziert. Anhand von Aspekten aus Alltag und Festzeit wird dabei auf die Funktion und den Stellenwert der traditionellen Familie aber auch auf deren Veränderungen in heutiger Zeit aufmerksam gemacht. Schließlich gibt die Ausstellung einen Einblick in die religiöse Weltsicht der nordafrikanischen Menschen, die nicht nur das islamische Glaubensbekenntnis umfasst, sondern auch Lebensphilosophie, spirituelle Erbauung und Lebenshilfe bedeutet.



Afrika

Werke der Kunst Benins gehören zu den gesuchtesten und am meisten geschätzten Objekten afrikanischer Kunst überhaupt. Die Leipziger Benin-Sammlung ist zum größten Teil durch Hans Meyer, Mitinhaber des Bibliographischen Instituts Leipzig, am Anfang des 20. Jahrhunderts ins Museum gekommen. Sie zählt heute zu den größten Kostbarkeiten und wird in der neuen Dauerausstellung einen herausragenden Platz einnehmen. Die hoch entwickelte Kunst des Bronzegusses und der Elfenbeinschnitzerei des Königreichs Benin (im heutigen Nigeria) demonstriert in herausragender Weise Größe und Pracht der afrikanischen Kulturen.

Eine einzigartige und sehr umfangreiche Sammlung ist auch die von Leo Frobenius aus Westafrika oder die Sammlung des ehemaligen Museumsdirektors Karl Weule. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Masken der ostafrikanischen Makonde, von denen das Museum die weltweit bedeutendste Sammlung besitzt. Einige dieser Masken reisten schon um die ganze Welt zu Ausstellungen in London, Paris und New York.

Die Ausstellungen sind so konzipiert, dass sie Kunstkenner genauso ansprechen, wie Besucher, die sich für das Leben anderer Kulturen interessieren. Als Einzelstück werden in der Ausstellung präsentiert z.B.: der "Meister von Buli", eine kunstvoll beschnitzte Holzplastik aus Zentralafrika, eine Prunkaxt als Würdezeichen oder geschnitzte Palmweinbecher in Form menschlicher Figuren aus dem Kongo.

Lange Zeit galten Ost- und Südafrika in Europa als geheimnisumwittertes Goldland des Altertums. In den beeindruckenden Steinbauten Simbabwes und den einst blühenden Handelszentren der afrikanischen Ostküste können die Ausstellungsbesucher den Spuren dieser Legenden folgen. In Ost- und Südafrika finden sich auch die frühesten Spuren der Menschheit. Recht urtümlich erscheinen auch die San (Buschleute/Buschmänner), deren Kultur aber nicht als "Reste der Steinzeit" ausgestellt werden, sondern als typisches Zubehör einer Lebensweise als hochentwickelte Jäger und Sammler.



Amerika

Der Ausstellungsbereich Amerika soll dem Besucher die Vielfalt der nicht nur indianischen Kulturen auf diesem Kontinent vermitteln. Die Darstellung der afroamerikanischen Kultur Südamerikas wird die Themen Religion und Integration aufgreifen, wunderschöne Federarbeiten aus dem Amazonasgebiet die indigene Wirtschaft behandeln. Der Andenraum wird mit einem großer Teil der umfangreichen Sammlung von Nazca- und Moche-Keramiken zu sehen sein. Im folgenden nordwestmexikanischen Bereich soll am Beispiel der indianischen Ethnie Tarahumara der vergleichsweise sanfte Übergang aus traditioneller in eine stark modern geprägte Lebensweise gezeigt werden. Die Ausstellung Nordamerikas greift die Kultur der "klassischen Indianer" der Plains auf. Kernstück und Raum für Veranstaltungen ist ein begehbares Tipi. An dieser Stelle soll auch die indigene politische Entwicklung des letzten Jahrhunderts und der Gegenwart deutlich gemacht werden. Moderne indianische Kunst und literarisches Schaffen zeigen dem Besucher, dass eine lebendige und aktive Kultur der Indianer lebt. Den Abschluss bilden die Inuit der Arktis, deren Alltag unter schwierigen geographischen und klimatischen Bedingungen gezeigt wird.



Australien / Ozeanien

Der Bereich Australien soll sowohl die Vielfalt der traditionellen Kulturen der Ureinwohner entsprechend ihres Lebensraumes aufzeigen, als auch die Perspektiven und Probleme dieser Menschen in unserer Zeit darstellen. Anhand verschiedener Völker wie die Arrernte, Walpiri oder Yolngu wird die jeweilige Kultur mit ihren Mythen, Traditionen und ihrer Anpassung an die heutige Welt gezeigt. Australien kann auch er- und gespürt werden: ein Touchwall und ein Sandkasten lassen die typischen Formen der australischen Landschaften und Lebensräume sowie die wichtigsten Alltagsgeräte Bumerang, Grabstock und Sammelschale haptisch erleben.

Die Dauerausstellung Ozeanien präsentiert nach mehr als zwei Jahrzehnten der Schließung vor allem diejenigen bedeutenden Teile der Sammlungen, die in den letzten Jahren durch intensive Forschungen internationales Interesse gefunden haben. Dazu gehört etwa der Bestand aus dem Bismarck-Archipel, wie die Masken und rituellen Gegenstände zu den Malanggan-Feiern. Exemplarisch werden einzelne der vielfältigen Kulturen aus den drei Großregionen Ozeaniens: Polynesien, Mikronesien und Melanesien, vorgestellt. Die Leipziger Fiji-Sammlung hat ihrer Bedeutung entsprechend eine besondere Hervorhebung erfahren. Erste Gegenstände entstammen bereits der Sammlung Gustav Klemms, der Hauptteil kam durch den Ankauf des Museum Godeffroy in Hamburg 1885 nach Leipzig.
Ein eigener Raum ist Teilen der Mikronesien-Sammlung gewidmet. Geographisch reicht der Bogen von den Marshall-Inseln im Osten bis Palau im Westen. Über frühe archäologische Funde aus der geheimnisvollen Ruinenanlage Nan Madol und von den Marianen, das berühmte Steingeld von Yap und neuzeitliche „Storyboards“ aus Palau, sind materielle Sachzeugen dieser Inseln zu sehen.
Die aktuelle Situation vieler pazifischer Inselstaaten wird vor allem über ein originales Haus von der Insel Niutao/Tuvalu, Polynesien, vermittelt. In der Ausstellung wurde ein Wohn- und Schlafgebäude einer durch den Anstieg des Meeresspiegels vom Untergang bedrohten sogenannten „Atollkultur“ errichtet. Damit kann sowohl auf die globalen Auswirkungen des Klimawandels und den dringend notwendigen Schutz unserer Umwelt aufmerksam gemacht werden, wie auf die ursprünglich optimal angepaßte Lebensweise der Bevölkerung dieser Inseln. Das Haus ist für Besucher zugänglich und ermöglicht tiefere Einblicke in die Lebenswelten im Pazifik.



Kabinettausstellung im dritten Obergeschoss

Im Frühjahr 2004 erhielt das Museum für Völkerkunde zu Leipzig die Kollektion der Stiftung "Sammlung Dr. Bir" als Dauerleihgabe. Diese Sammlung traditionellen Schmucks aus dem Orient umfasst 3.000 Stücke und ist damit die größte private Sammlung, die dem Museum je übertragen wurde. Ein Teil dieser kostbaren Schmuckstücke ist in einem gesonderten Schauraum zu sehen.

Grassimuseum, Blick in den zweiten Innenhof
Grassimuseum, Blick in den zweiten Innenhof
Blick in die Südostasien-Ausstellung
Blick in die Südostasien-Ausstellung
Blick in die Südostasien-Ausstellung
Blick in die Südostasien-Ausstellung
Indisches Lehmhaus, Südasien-Ausstellung
Indisches Lehmhaus, Südasien-Ausstellung
Jurte, Monglei-Ausstellung
Jurte, Monglei-Ausstellung
Schamane, Sibirien-Ausstellung
Schamane, Sibirien-Ausstellung
Blick in die Amerika-Ausstellung
Blick in die Amerika-Ausstellung
Nulap-Figur, Melanesien
Nulap-Figur, Melanesien
Baumrindenmalerei, Australien
Baumrindenmalerei, Australien
Orientalischer Silberschmuck, Sammlung Bir
Orientalischer Silberschmuck, Sammlung Bir